Brexit & sein Einfluss auf die britische Musikindustrie

Die Entscheidung zum Brexit ist zwar schon vor zwei Jahren gefallen, doch Unternehmen in der Musikindustrie warnen vor einem potentiellen negativen Effekt, den dies mit sich bringen könnte. Laut „NME“ meinte der Verband der britischen Musikindustrie BPI, dass eine starke Vereinbarung mit der EU notwendig ist, um sicherzustellen, dass der finanzielle Einfluss von Musikimporten und -exporten nicht negativ durch den Ausstieg Großbritanniens aus der EU gefährdet ist. Geoff Taylor, Geschäftsführer bei BPI, ließ verlauten: „Unsere Musik bereichert nicht nur das Leben der Fans auf der Welt, sondern es trägt durch Überseeverkäufe und der Anziehung von zahlreichen Touristen zu einen Großteil zur Steigerung britischen Wirtschaft bei. Mit dem Näherrücken des Brexit kann Musik dabei helfen zu zeigen, was das aufregende an Großbritannien ist, (…) aber nur, wenn unsere Regierung uns dabei unterstützt, in dem sie einen starke Brexit-Deal aushandelt, der es Künstlern ermöglicht, frei zu touren (…) und physische Musikprodukte davor bewahrt, unterwegs berhindert zu werden.“

Übrigens: Künstler, die für eine weltweite Bekanntgabe britischer Musik sorgen, sind laut BIP Ed Sheeran, Sam Smith, Harry Styles und Rag’n’Bone Man.


QUELLE: FIRSTNEWS
FOTO:  Harry Styles (Quelle: Sony Music)
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