„Linkin Park“: Autopsiebericht von CHESTER BENNINGTON

Der Autopsiebericht von Chester Bennington enthüllt jetzt: Der „Linkin Park“-Frontmann hatte zum Zeitpunkt seines Todes Alkohol im Blut. Der US-amerikanischen Nachrichtenwebseite „TMZ“ liegt der Bericht laut „Bild.de“ vor. Demnach wurde eine geringe Menge Alkohol in seinem Körper nachgewiesen. In einem ersten Test auch Ecstasy (MDMA). Zwei anschließende Tests widerlegten den Drogenbefund dann aber. Auf der Kommode soll eine Flasche des verschreibungspflichtigen Schlafmittels Zolpidem gestanden haben, ebenso wie eine halb leere und eine leere Bierflasche. Wie „TMZ“ weiter berichtet, fand die Polizei auch abgekaute Fingernagelstücke unter seinem Smartphone auf dem Tisch und im Schlafzimmer. Benningtons Witwe Talinda sagte, das Nägelkauen habe Bennington gemacht, wenn er ängstlich gewesen sei.

Chester Bennington hat sich auf seinem Grundstück in Kalifornien am 20.07. erhängt. Er hinterlässt eine Ehefrau und sechs Kinder. Der 41-Jährige war jahrelang alkohol- und drogenabhängig.


QUELLE: FIRSTNEWS
FOTO:  Linkin Park (Quelle: James Minchin/Warner Music) 

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