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MIKE SHINODA & die ungewisse Zukunft von „Linkin Park“

Mike Shinoda ist sich nicht sicher, wie es mit „Linkin Park“ nach dem Selbstmord von Frontmann Chester Bennington weitergeht. Dem „Inside The Sudio“-Podcast gegenüber meinte der Musiker: „Ich wünschte, wir hätten eine Brian Johnson/Bon Scott-Situation, in der der Kerl, unser bester Freund, der in der Band gesungen hat, bevor er gestorben ist, wirklich gesagt hätte: ‚Das ist der Typ.‘ Und wir hätten auf ihn gehört (…) und würden jetzt mit ihm auftreten.“ Und weiter sagte Shinoda konkret über die Zukunft von „Linkin Park“: „Doch leider, wie ich es schon gesagt habe, gibt es zu diesem Zeitpunkt keine Antwort darauf. Es wäre wirklich großartig, wenn es dies gäbe.“

Der ehemalige „AC/DC“-Sänger Bon Scott hatte noch vor seinem Tod Brian Johnson als großartigen Musiker angepriesen, sodass dieser in dessen Fußstapfen trat.

QUELLE: FIRSTNEWS
FOTO:  Linkin Park (Quelle: James Minchin/Warner Music) 
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